Vita
Kunststudium 1970 bis 1977 an der
Kunstakademie Düsseldorf
Meisterschüler bei Ruprecht Geiger und Gotthardt Graubner
1976 bis 1977 Lehrtätigkeit als Kunsterzieher
1979 bis 1984 Studienreisen in Lateinamerika
seit 1977 freie künstlerische Tätigkeit
ab 1988 multimediale Installationen und Performances.
Diverse Ausstellungen und Projekte im In- und Ausland
1996 bis 1998 NLP Ausbildung (Practitioner / Master-
Practitioner und Trainers Training bei Peter Pablo, Steven
Molnar, Mc Kenna, Michael Breen und Richard Bandler)
1998 Ausbildung in Rhetorik bei Heidrun Knigge Berlin
(Schauspielerin und Kommunikationstrainerin)
Seit 1998 Certified Trainer der Society of
Neuro-Linguistic-Programming
Seit 1998 Beratungs-Praxis für ganzheitliche Kommunikation und
Lebenskunst.
Seit Jan. 2000 Lehrtrainer des DVNLP
2002 Gründung von SYNTEGRON gemeinsam mit meiner Frau Erika
Richter Reschkowski: Psychotherapie, ganzheitliche
Lebensberatung und Training für berufliche und persönliche
Entwicklung 2002 Ausbildung in wing-wave Coaching (EMDR im
Coaching) bei Cora Besser Siegmund und Harry Siegmund
Ab Januar 2003 wing-wave Lehrtrainer Ab Januar 2006 Lehrcoach
-DVNLP
Seit 2002 Beratung von Galerien und Künstlern, Kuratierung von
Ausstellungsprojekten
2006 Ausbildung im Besser Siegmund Institut bei Cora Besser Siegmung und Harry Siegmund "imaginative Familienaufstellung mit der wingwave Methode"
2011 Fortbildung bei Maria Gomori
„Journey to Self and Family Reconstruction“ mit der Satir Methode.
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Welche Erfahrungen haben mich geprägt?
Es sind sicherlich die Begegnungen mit meinen Mentoren, den
Menschen, die mir Weg weisende Impulse für mein Leben gaben: In
früher Jugend zählten dazu meine Kindergärtnerin des Montessori
Kindergarten sowie meine Großmutter, die mich stets bestärkte,
meinen eigenen Weg zu gehen und auf meine innere Stimme zu
hören. Mein Latein- und Musiklehrer hat in mir den Funken des
selbstständigen Denkens entfacht. Er erschloss mir den Umgang
mit Sprache und Texten und eröffnete mir neue Dimensionen der
Musik von Arnold Schönberg bis John Cage. Der Maler Jörg
Immendorf machte mir im Jahr 1970 Mut, mich nach meiner
Gymnasialzeit an der Kunstakademie- Düsseldorf für ein
Kunststudium in einer Malklasse zu bewerben und half mir meine
Bewerbungsmappe dafür zusammen zu stellen.
Studium?
Mein Professor an der Düsseldorfer
Kunstakademie der Maler Ruprecht Geiger öffnete mir die Augen
für die Welt der Farbe. Er behandelte mich von erstem Tag an als
ebenbürtigen Künstlerkollegen, er gab mir Vertrauen und machte
mir Mut, einen ganz eigenen Weg zu finden. Der Bildhauer Norbert
Kricke, der damalige Direktor der Kunstakademie in Düsseldorf,
dem ich mein erstes städtisches Atelier verdanke, gab mir mit
auf den Weg, mich weder von Misserfolgen noch von Erfolgen
korrumpieren zu lassen.
Berufliche Erfahrungen?
Ich habe vielfältige Erfahrungen in
unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen sammeln können.
Mein Studium habe ich dadurch finanziert, dass ich während der
Semesterferien im Außendienst im Verkauf gearbeitet habe, so
habe ich sehr früh ganz verschiedene Realitätsfelder und soziale
Ebenen kennen gelernt, in denen ich den unterschiedlichsten
Menschen und Charakteren begegnet bin. Nach dem Studium habe ich
am Niederrhein an einem Gymnasium, gelegen in einem
wunderschönen Park, als Kunsterzieher gearbeitet und diese Zeit
sehr genossen bis es mich weiter trieb und mich mein Weg nach
Lateinamerika führte.
Studienreisen?
Ich habe Lateinamerika von Mexiko bis
Feuerland kreuz und quer bereist, habe die alten Kulturen kennen
gelernt. Ich unternahm ausgefallene selbst organisierte
Exkursionen von den Anden bis zur Karibik von den Galapagos
Inseln bis tief in das Amazonasgebiet hinein und habe mich
berauschen lassen von der ungeheuren Vielfalt und Magie der
Natur. Besonders beweg hat mich immer die Offenheit,
Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen, denen ich in
den verschiedenen lateinamerikanischen Ländern begegnete. Ich
habe in Brasilien gelebt und eine völlig andere Einstellung zum
Leben und Arbeiten kennen und schätzen gelernt.
Einflüsse?
Die Einflüsse, die mich prägten und heute noch immer bewegen,
reichen weit bis in die 60ger Jahre zurück. Dazu zählen
Begegnungen mit der Kunst dieser Zeit von Happening und Fluxus
eines Joseph Beuys und Wolf Vostell, meine Rezeption der
amerikanischen Farbfeldmalerei, Pop Art, Konzeptkunst, Landart,
Bodyart und auch Videokunst eines Name June Paik, das Hören
sakraler Orgelmusik von Olivier Messiaen, die Faszination
elektronisch experimenteller Musik von Karl Heinz Stockhausen,
die Bekanntschaft mit der Musik von Pierre Boulez, die
Konfrontation mit den radikalen künstlerischen Konzepten eines
John Cage und den Choreographien eines Merce Cunningham.
Ambitionen?
Ich bilde Coaches, Trainer und Therapeuten
in NLP Techniken und der wingwave Technik (EMDR im Coaching)
aus, arbeite an neuen innovativen Coaching-Konzepten und
publiziere diese auch. Ich entwickle multimediale
Präsentationskonzepte mit Schwerpunkt Eventmarketing und
realisiere interaktive Performances im Eventbereich, wenn es
gilt Produkte, Dienstleistungen und Themen Erlebnis orientiert
gefühlsstark in Licht und Schatten zu inszenieren.
Kunst?
In meinen künstlerischen Arbeiten, die ich
nach wie vor in Ausstellungen veröffentliche, beschäftige ich
mich mit dem Thema Leiblichkeit, Körperbild und Transformation.
Ich kuratiere Kunstprojekte, berate Galerien und Künstler und
schreibe Texte über Künstler, die mich interessieren. Ich
genieße meine vielfältigen Aktivitäten, die sich gegenseitig
befruchten, und durchdringen.
Worin sehe ich jetzt meine besondere
Aufgabe?
Ich möchte heute mit meinen vielseitigen Erfahrungen und meinem
know how Menschen darin unterstützen, die eigene Schöpferkraft
zu entdecken, einen eigenen Weg zu finden und diesen authentisch
und selbstbestimmt zu gehen. Und das ist genau die Erfahrung, zu
der mich all meine Mentoren immer wieder ermutigt haben. Ich
diesem Sinne möchte ich allen Menschen, die sich weiter
entwickeln wollen und meine Beratung in Anspruch nehmen, Mentor,
Coach und kreatives Medium sein „mit Haut und Haaren“ mit Herz
und Verstand.
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